Golf ist Gesundheitssport

Zwei Runden Golf pro Woche, das ist der beste und angenehmste Weg, etwas für seine Gesundheit zu tun. Das ist das Ergebnis einer umfassenden golfmedizinischen Studie. Mit der Untersuchung bekommt Golf das Gütesiegel „Wissenschaftlich getestet und sportmedizinisch zu empfehlen“.

Aus medizinischer Sicht kann man regelmäßigen Golfern nur gratulieren. Gerade im fortgeschrittenen Alter gibt es wenige bessere Betätigungen für Körper und Geist. Bewegung, frische Luft, langanhaltende Belastung bei niedrigem Puls, muskuläre Betätigung im aeroben Bereich – all diese Faktoren fördern das körperliche und auch das mentale Wohlbefinden.

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9 Gründe, Golf zu spielen

Golf trainiert den Kreislauf:
Weil ein Golfplatz nie ganz eben ist und auch Einiges an Ausrüstung mitgeführt werden muss, kommt der Kreislauf auf Touren ohne Spitzenbelastungen.

Golf verbrennt Kalorien:
Mehr als 100 Muskeln sind im Einsatz, die die Fettverbrennung ankurbeln – mit dem Effekt, dass auf einer Runde bis zu 1.200 Kalorien verbrannt werden – sehr geeignet auch als Vorbeugung oder Therapie von Diabetes.

Golf ist sehr gutes Training für die Rückenmuskulatur:
Nicht nur die Rumpfdrehung bei Probeschlag und Schlag, sondern auch das häufige Bücken (Sie glauben nicht wie oft!) stärken die Muskulatur und tragen zur Stabilisierung der Wirbelsäule bei.

Golf verlangt mentale Fähigkeiten:
Wer es schafft, abzuschalten und sich vollständig auf seinen Golfschlag zu konzentrieren, fördert seine Stressbewältigung und tut etwas für sein inneres Gleichgewicht.

Körperliche Voraussetzungen
Wer mit dem Golfsport beginnen will, braucht keine speziellen körperlichen Voraussetzungen. Natürlich tut sich jemand wesentlich leichter, wenn er über eine gut ausgebildete Muskulatur verfügt. Liegen Probleme an der Wirbelsäule vor – etwa ein Bandscheibenvorfall – so sollte man dies von einem Orthopäden vorher abklären lassen.

Aber Achtung:
bei zu intensivem oder zu ehrgeizigem Golfspiel nehmen Beschwerden des Bewegungsapparates zu! Also nicht übertreiben!